Rechtsanwalt Michael Baron-Kugler
RechtsanwaltMichael Baron-Kugler  

 

 

 

 

    Mietrecht

 

Das Mietrecht regelt die zeitlich begrenzte Überlassung einer Sache gegen Entgelt, insbesondere die mit dem Mietvertrag verbundenen Rechtsfragen:

 

- die Begründung des Mietverhältnisses mit der Gestaltung des Mietvertrages

 

- Durchführung des Vertrags im laufenden Mietverhältnis

 

- Beendigung eines Mietvertrages

 

1.

Schon bei Abschluss des Mietvertrages ergeben sich viele, auf den ersten Blick eigentlich banale, Fragen, z.B.:

 

a.

Wer ist Mieter, wer Vermieter?

Problematisch wird dies häufig, wenn auf einer oder sogar beiden Seiten mehrere Personen auftreten, z.B. Ehepaare, Erbengemeinschaften etc., und es dann darum geht, wer den Vertrag oder eine Kündigung überhaupt unterschreiben muss, oder wem gegenüber die Kündigung auszusprechen ist.

 

b.

Wie verteilen sich Grundmiete und Nebenkosten?

Das wird meist zum Thema, wenn die Miete erhöht werden soll.

 

c.

Sind Nebenkostenvorauszahlungen vereinbart oder eine Pauschale?

Hier eröffnen sich oft Unklarheiten, weil ein Vertragsformular nicht sorgsam genug ausgefüllt wurde. Das kann zu großen Einbußen führen, wenn entgegen der eigentlichen Absicht eine Pauschale vorliegt, über welche nicht abzurechnen ist.

Je nachdem, ob dieser Betrag dann im Vergleich zu den tatsächlich anfallenden Nebenkosten zu hoch oder zu niedrig angesetzt ist, muss der Mieter zu viel zahlen, oder der Vermieter kann seine Kosten nicht decken.

 

 

2.

Die "Klassiker" beim laufenden Mietverhältnis sind

 

a.

(angebliche oder tatsächliche) Mängel der Mietsache, z.B. Schimmel, zu kaltes oder schmutziges Wasser, schlechte Heizung, undichte Fenster und/oder Türen etc. und deswegen ggf. durchgeführte Mietminderungen.

 

b.

(angebliche) Fehler in der Nebenkostenabrechnung

 

c.

Mietrückstände, sei es aufgrund einer Mietminderung (siehe a.), oder weil nicht genug Geld vorhanden war/ist

 

d.

Probleme mit Nachbarn

 

... diese Auflistung könnte beliebig fortgesetzt werden.

 

 

3.

Die Beendigung des Mietverhältnisses erfolgt ganz überwiegend durch eine Kündigung, sei es durch den Mieter oder den Vermieter.

 

Im letzteren Falle ist oft streitig, ob die dafür notwendigen und angegebenen Gründe tatsächlich gegeben sind.

 

Auch formelle Fehler der Kündigung sorgen für Auseinandersetzungen, z.B. wenn nicht allen Mietern gegenüber gekündigt wurde (Paradebeispiel: das getrennt lebende oder geschiedene Ehepaar, dass die Wohnung gemeinsam angemietet hatte), oder wenn Kündigungsfristen nicht eingehalten sind, etc.

 

Ist der Mieter dann erst einmal ausgezogen, wird in vielen Fällen über zurückgelassene Mängel, nicht durchgeführte Schönheitsreparaturen und die Rückzahlung der Kaution  gestritten.

 

 

 

Als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht berate und vertrete ich Sie bei derartigen Problemfällen sowohl als Mieter als auch als Vermieter, gleichermaßen im Wohnraummietrecht wie bei der Gewerberaummiete.

 

Dabei versuche ich zuerst gemeinsam mit Ihnen eine einvernehmliche Lösung zu erreichen, da eine gerichtlich Auseinandersetzung neben viel Geld auch eine Menge Nerven kostet ... und lange dauern kann.

Ist dies nicht möglich, so werde ich im dann notwendigen gerichtlichen Verfahren dafür kämpfen, für Sie das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.
 

Rechtsanwalt

Michael

Baron-Kugler


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